Traumdeutung
Seit jeher beschäftigt sich der Mensch mit seinen Träumen. Schon
im Alten Testament finden sich zahlreiche Stellen, wo von Träumen
und ihrer Deutung die Rede ist.
Sowohl die Philosophen der Antike als auch die Gelehrten des
Mittelalters wußten um die Macht der Träume.
In neuerer Zeit beschäftigen sich Wissenschaftler, allen
voran Psychoanalytiker und Tiefenpsychologen, mit den
Symbolen unserer Träume. Dabei werden auch physiologische Aspekte, die besonders
in der Schlafforschung Beachtung finden, berücksichtigt.
Wer tiefer in die Materie eindringen möchte, dem seien an dieser
Stelle nachfolgende Werke zur Lektüre empfohlen:
Hanns Kurth, Lexikon der Taumsymbole, Ariston-Verlag
Ein Standardwerk für jeden, der sich intensiver mit den Symbolen seiner Träume beschäftigen möchte.
Neben einer kurzer Einführung, gibt es einen weiteren Teil, der sich mit Traumanalysen beschäftigt.
Den Hauptteil nimmt jedoch das Lexikon ein, mit mehreren tausend Begriffen und Symbolen.
Patricia Garfield, Kreativ Träumen, Ansata-Verlag
und
Patricia Garfield, Der Weg des Traum-Mandala, Ansata-Verlag
Die Autorin beschreibt in ihren Büchern , leicht verständlich und für die praktische Umsetzung gedacht,
wie Sie ein Traumtagebuch führen können, was es mit luziden Träumen auf sich hat und vieles mehr.
Wer sich noch intensiver mit den praktischen Aspekten der Traumarbeit auseinandersetzen möchte,
dem sei Strephon K. Williams, Traumarbeit, Ansata Verlag, zum Studium empfohlen.
Dieses Werk verlangt jedoch etwas mehr an Vorkenntnissen der Materie.
Unerwähnt lassen möchten wir natürlich nicht die Arbeiten von Siegmund Freud und
C.G.Jung zum Thema. Selbst ein kleiner Abriss an dieser Stelle würde den Umfang unserer
Internet-Site sprengen.
(pnoe)
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